Pressemitteilung

Gemeinsamer Offener Brief von 11 Organisationen an den Geschäftsführer von Eutelsat Communications

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International Federation for Justice in China

136, avenue Parmentier
75011 Paris
France


Giuliano Berretta
CEO of Compagnie Eutelsat
70 rue Balard
75502 Paris cedex 15

Paris, 16/08/2008


Herr Berretta,

wir, die Internationale Föderation für
Gerechtigkeit in China, unsere Mitglieder und andere Organisationen auf der ganzen Welt, stellen hiermit folgende Forderung an Eutelsat.

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Our Newspaper July 2008

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Our Newspaper July 2008 (in French)

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Dringende Bitte, bei der Befreiung von 23 verhafteten Falun Gong-Praktizierenden zu helfen

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Am 18.März 2008 erhielt die Internationale Föderation für Gerechtigkeit in China einen Brief bezüglich der Befreiung von 23 Falun Gong-Praktizierenden in China; ihre Situation ist sehr ernst. Deshalb ruft die Internationale Föderation für Gerechtigkeit in China alle Menschenrechtsgruppen, Regierungsorganisationen und NGO’s, die sich um Menschen in Notlagen kümmern, auf, diesen Personen, die einen offiziellen qualifizierten UNHCR Asylstatus haben, die notwendige humanitäre Hilfe zu gewähren, damit sie nicht in die Verfolgung zurückgeschickt werden, der es ihnen gerade gelang zu entkommen, und damit ihnen die Freiheit, die so nahe vor ihnen steht, ihnen auch nicht verweigert wird.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe ihnen mit der Bitte um Hilfe für 23 verhaftete Falun Gong Flüchtlinge, die im Einwanderungszentrum in Thailand festgehalten werden. Sie wurden unabhängig voneinander am 8.Febr., 13. + 14. März verhaftet, als sie sich im Meditationssitz auf der Straßenseite gegenüber der chinesischen Botschaft in [?] befanden. Sie haben lediglich von ihrem Grundrecht der freien Meinungsäußerung Gebrauch gemacht, indem sie freie Informationen über die schweren Menschenrechtsverletzungen der chinesischen kommunistischen Regierung verteilten.

Das kommunistische Regime hat sie allein wegen ihres Glaubens schwer verfolgt. Sie gingen nach Thailand um Asyl zu beantragen. Die Vereinten Nationen gaben ihnen einen Flüchtlingsstatus. Sie sind daher von der UNHCR anerkannte Flüchtlinge.

Auf politischer Ebene führt die Chinesische Kommunistische Partei (KPC) einen Völkermord gegen Falun Gong Praktizierende durch, während sie ihnen zur selben Zeit die Personalausweise verweigert.

Selbst wenn einige Glück haben, und einen Personalausweis erhalten, verweigern die thailändischen Behörden ihnen die Visa. Deshalb müssen sie sich in die lange Schlange der Wartenden einreihen, um von der UNHCR umgesiedelt zu werden.

Die KPC manipuliert dann die speziellen Einheiten der thailändischen Polizei und der Grenzschutzpolizei, um sie wegen überzogener Aufenthaltsdauer zu verhaften. Es ist wie jemand aus seinem Zuhause rauszuwerfen, und dann die Polizei zu rufen, weil er obdachlos ist..

Alle Menschen die sich um sie sorgen, bedauern die Festnahme, nicht bloß weil ihnen die Dokumente ihrer sie verfolgenden Regierung fehlen, sondern auch, weil die thailändische Polizei zu einem verlängerten Arm der menschrechtsverletzenden KPC geworden ist.

Indem sie diese Flüchtlinge verhafteten, halfen die beteiligten thailändischen Behörden der KPC, diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verdecken, und begehen selber gesetzeswidrige Taten.

Liebe alle, ich bitte sie um Hilfe. Diese Praktizierenden haben nichts Falsches getan; sie kamen nach Thailand, weil sie überleben wollten, und weil sie den gleichen amerikanischen Traum von Respekt und Freiheit haben, der überall in freien Ländern der Welt existiert.

Schenken sie ihnen bitte ihre Aufmerksamkeit, helfen sie ihnen Freiheit zu erlangen und bewahren sie sie vor einer Rücksendung in eine Umgebung, aus der es so Wenigen möglich ist, zu entkommen.

Danke

Ein Falun Gong-Praktizierender aus Thailand

 

 

Keine chinesische Kultur im kommunistischen China

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Epoch Times Kanada, Michael Mahonen / 20.01.08

Wie Künstler Verlorengegangenes zurückbringen

Noch bei der Eröffnung im Dezember wurde Chinas Nationales Zentrum für darstellende Kunst in Peking in höchsten Tönen gepriesen. Als „größtes“ Zentrum für darstellende Kunst der Welt und als doppelt so groß wie das Kennedy-Zentrum für darstellende Künste in Washington wurde es bezeichnet. Doch schon kurz nach der offiziellen Einweihung wird deutlich, dass für dieses gigantische Zentrum in China kaum geeignete Aufführungen zu finden sind.

 

Kanzlerin verteidigt Empfang des Dalai Lama

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flo/dpa/AFP

Mit deutlichen Worten verteidigt Kanzlerin Merkel ihre Menschenrechtspolitik: Den Dalai Lama zu empfangen sei richtig gewesen - und dies allein ihre Entscheidung. Damit weist sie die Kritik ihres Vorgängers Schröder und des designierten Vizekanzlers Steinmeier zurück, die gegen ihre Außenpolitik gewettert hatten.

Berlin - Im Koalitionsstreit um ihre Außenpolitik hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) die Kritik am Empfang für den Dalai Lama kategorisch zurückgewiesen. "Als Bundeskanzlerin entscheide ich selbst, wen ich empfange und wo", sagte sie der "Bild"-Zeitung.

 

"Mit Organraub wird in China eine Menge Geld gemacht.“

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Rhein-Neckar-Zeitung / 05.04.2007

Der Menschenrechtsanwalt David Matas über die systematische Organentnahme bei Gefangenen in China


Heidelberg. David Matas ist ein internationaler Menschenrechtsanwalt aus Kanada. Gemeinsam mit dem früheren Staatssekretär David Kilgour legte er einen aufsehenerregenden Bericht zu Anschuldigungen des Organraubs an Falun-Gong-Praktizierenden in China vor. Matas, der den Bericht am Dienstag der Bundesregierung überreicht hat, war auf Einladung der Internationalen Gesellschaft für Menscherechte am Deutsch Amerikanischen Institut in Heidelberg zu Gast.

 
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